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15

Okt.

2012

Google Drive Client 'Grive' für Linux

Geschrieben am 15.10.2012 von Fabian. Der Beitrag ist der Kategorie Cloud zugeordnet.

Nach meinem Umstieg auf Fedora suchte Ich einen Onlinespeicher-Alternative zu Ubuntu One und kam so auf Google Drive. Wie der Zufall es wollte gibt es noch keinen offiziellen Google-Drive-Client für Linux, Allerdings gibt es ein Projekt namens Grive, welches versucht diese Lücke zu füllen.

Pakete

RPM- und DEB-Pakete, sowie Paketquellen für Grive sind vorhanden, Quelldateien findet man auf der Git-Hub Seite des Projekts.

Fedora

Für Fedora 64bit Systeme gibt es kompilierte Pakete auf der Website zu downloaden.
Grive Google Drive Client 64bit RPM: grive_0.1.1_20120619git27g55c0f4e-1_amd64.deb

Die Suche nach einem Paket für Fedora 32bit Systeme gestaltete sich allerdings schwieriger. Doch auf der russischen Fedora Homepage wird man fündig:
Grive Google Drive Client 32bit RPM: grive-0.2.0-3.fc18.R.i686.rpm

Ubuntu

Ubuntu-Nutzer können Grive aus folgenden Paketquellen downloaden oder .deb Pakete verwenden.
sudo add-apt-repository ppa:nilarimogard/webupd8
sudo apt-get update
sudo apt-get install grive

Installation

Die Installation des Google-Drive-Clients gestaltet sich sehr einfach, man muss lediglich ein Verzeichnis bestimmen, welches mit der Google-Drive-Ablage abgeglichen werden soll.
1: Einen Ordner zum synchronisieren erstellen (in meinem Fall ~/Grive)
mkdir ~/Grive

2: Per cd zu dem Verzeichnis navigieren
cd ~/Grive

3: Grive konfigurieren
grive -a
Daraufhin sollte ein Link angezeigt werden, welcher einen Authentifizierungscode liefert.
Code eingeben - fertig!

Benutzung

Soll der Ordner mit dem Web abgeglichen werden, so muss man lediglich in das entsprechende Verzeichnis wechseln und Grive dort ausführen.
cd ~/Grive
grive

Um dieses Verfahren zu automatisieren, könnte man beispielsweise einen Cronjob anlegen, der in bestimmten Zeitabständen ein Script zur Synchronisation aufruft.

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